| Straßenbahnen der Bauart Tatra |
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K2
Nach den Erfahrungen, die man anhand der Probefahrten der K1
gesammelt hatte, wurde entschieden, in den gleichen Wagenkasten die
elektrische Einrichtung der Type T3 einzubauen. Erhöht wurde
allerdings die Anzahl der Fahr- und Bremsstufen, weiters erhielt das
mittlere Drehgestell eine mechanische Bremse. Die Beschleunigung war
gegenüber den T3 etwas geringer. Auch bei diesen Fahrzeugen
war, wie auch bei den K1, die Möglichkeit gegeben, Züge zu
bilden. Sie wurde aber auch in diesem Fall nicht genützt.
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Der Prototyp wurde 1966 erzeugt und kam zu Probefahrten zur
Straßenbahn in Prag, wo er die Nummer 7000 (Zweitbesetzung) erhielt.
Noch im selben Jahr wurde das Fahrzeug in Most und ein Jahr
später in Brno eingesetzt. Dort übernahmen ihn die
Verkehrsbetriebe mit der Nummer 607. Noch im Jahre 1966 begann auch
die Serienproduktion dieser Type. Bis auf wenige Ausnahmen stehen
diese Gelenkwagen noch heute im Einsatz. |
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Technische Daten K2
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| Länge über Kupplungen: |
21600 mm |
| Wagenkastenlänge: |
20400 mm |
| Wagenkastenbreite: |
2500 mm |
| Wagenkastenhöhe: |
3050 mm |
| Abstand der Fahrgestellzapfen: |
2 *6400 mm |
| Achsabstand der Fahrgestelle: |
1900 mm |
| Sitzplätze: |
49 |
| Stehplätze: |
108 |
| Motorentyp: |
TE 022 |
| Gesamtleistung der Motoren: |
4 * 40 kW |
| Betriebsart: |
Einrichtungs-Gelenktriebfahrzeug |
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Fahrzeugstatistik K2
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| Stadt |
Jahre |
Anzahl |
Nummer |
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| Bratislava |
1969 - 1983 |
89 |
309 - 394, 7085 - 7087 |
| Brno |
1967 - 1983 |
132 |
601 - 622, 1023 - 1132 |
| Ostrava |
1966 - 1983 |
10 |
802 - 811 |
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| Summe |
1966 - 1983 |
231 |
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Quelle: Bahn im Bild 109 erschienen 1992, Verlag Pospischil
Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung durch Ing. Peter
Pospischil, Wien |
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Mit freundlicher Unterstützung des Ing.-Büro Leiser-Neef |
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